Herbstspecial – Vampire und Fledermäuse

Am 20. Oktober hatten wir Besuch aus Transsilvanien. Dragana ist eine Bekannte von Hekate und Aristeus, der Hexe und dem Zauberer die uns im Mai besucht hatten. Die beiden schwärmten von uns und weckten ihr Interesse. Gemeinsam zeigten wir der scheuen Transsilvanierin Spiele und lachten viel mit ihr. Von Würfelfussball bis zu Fünfzehnerlis war alles dabei. Anschliessend wollte sie uns als Dank auch ihre Kultur näherbringen und lud uns zu einer Gruselparty ein. Um uns den Eintritt zu verdienen mussten wir etwas basteln, das uns als Wesen der Gruselwelt erkennbar machte.
Da es mittlerweile schon spät war, assen wir gemeinsam Spaghetti nach dem Rezept von Draganas Urgrossmutter. Als alle fertig waren, gingen wir nach draussen und machten uns auf den Weg zu der transsilvanischen Überraschung. Ein Teil des Weges war aber nur zu zweit begehbar, da man an unheimlichen Gestalten vorbei musste. Als alle auf der Gruselparty angekommen waren, stiessen wir an, assen Kuchen und feierten den tollen Tag. Obwohl Dragana normalerweise um diese Zeit erst aufsteht, mussten wir uns schon wieder verabschieden, da es bereits spät war.

Ein Kino in Künten? – Wir Minis führten die Kinobar beim Road Movie!

Wäre es nicht eine grandiose Idee ein Kino in Künten zu haben? Am 17. September wurde dieser Traum realität, als das mobile Kino Road Movie in Künten zu Gast war. Nach einem Programm für die Schüler am Nachmittag fand am Abend eine öffentliche Vorführung statt, bei der die Minis die Kinobar betreuten. Gezeigt wurde die schweizer Konödie „Wolkenbruch“ gezeigt.

Motti Wolkenbruch, Jude, Student an der Uni Zürich, soll heiraten. Seine Mutter hat jedoch ziemlich Mühe damit ihren jüngsten „an die Frau“ zu bringen. Keines der jüdischen Mädchen, denen Motti vorgestellt wird, gefällt ihm. Wohl aber seine nichtjüdische Mitstudentin Laura.

Miniaufnahme 2019

Am Sonntag dem 1. September 2019 wurde wieder die alljährliche Miniaufnahme gefeiert. Vor dem Gottesdienst genossen wir zusammen im Pfarreisaal Künten einen Brunch und stiessen mit einem Glas Rimus auf unsere neue Ministrantin an. Danach verbrachten wir die Zeit noch mit ein paar Hosensackspielen, bis wir dann zum feierlichen Gottesdienst in die Kirche gingen. Dort konnten wir dann voller Freude eine neue Ministrantin bei uns willkommen heissen. Zudem durften wir Jana Schmid und Mauro Mazzeo bei uns im Leitungsteam begrüssen. Leider mussten wir uns aber auch von einigen verabschieden. Wir bedanken uns in diesem Falle bei den Leiter/-innen Nina Vock, Lena Meier, Angela Schmid, Dijana Karaqi und Davide Machado für ihr Engagement und die tolle Zeit mit ihnen.

Auf ein gutes neues Ministranten-Jahr!

PfiLa19 – Kaluluka-Express

Der Bürgermeister Roy Thompson hat einige JuBla-Scharen aus der Region Baden um Hilfe gebeten. Auch die Minis Künten und Stetten wurden eingeladen. Natürlich schickten wir unsere besten Leute, um zu helfen.

Im Wilden-Westen sollte eine Eisenbahn gebaut werden, jedoch hatten die Bauarbeiter gekündigt, da die Strecke durch das Gebiet der Indianer gebaut werden sollte. Wir Scharen spannten zusammen und nahmen die Sache selbst in die Hand. Innerhalb von drei Tagen verdienten wir Material in Gelände-Games, verschönerten die Stadt und bauten zusammen die Eisenbahn.

Mit über 300 Leuten aus neun Scharen zelteten, tanzten, sangen und bastelten wir. Dabei wurden zahlreiche Freundschaften geknüpft, sowohl mit den Indianern als auch mit Kindern und Leitenden aus anderen Scharen.

Ein unvergessliches PfiLa 2019 liegt hinter uns.

Hokus Pokus und Neuminis

Am Samstag trafen sich die Minis trotz regnerischem Wetter, diesmal waren auch die derzeitigen Erstkommunikanten eingeladen, um reinzuschnuppern und mitzumachen. Im Pfarreisaal Künten wartete bereits, wie in der Einladung angekündigt, die Hexe Hekate und ihr Freund Aristeus. Durch ein Austauschprogramm hatten sie die Möglichkeit, die Menschenwelt kennenzulernen. Um uns auch ihre Bräuche näher zu bringen, machten wir zum Beginn schaurige Hexenfinger. Während der Drache die Finger im Ofen backte, mussten die Kinder in einem Zaubererduell gegen die Leiter antreten. Es gab unterschiedliche Disziplinen, wie Äpfeltauchen oder eine Quizzrunde. Das Turnier ging unentschieden aus.
Zum Schluss wurden noch einige Zaubertricks vorgeführt danach verabschiedeten sich Aristeus und Hekate schonwieder von uns.

PS. Obwohl der Ofendrachen die Hexenfinger etwas verformt hatte, schmeckten sie noch sehr gut.